2. Webspace
Steht einem eine Domain zur Verfügung, folgt nun der zweite Schritt zur eigenen Webseite. Betrachtet man es im übertragenen Sinne, hat man jetzt zwar eine Adresse, unter der man erreichbar ist, aber noch kein Haus, in dem man etwas unterbringen könnte. Genau hier kommt der sogenannte Webspace ins Spiel.
Was ist Webspace ?
Als Webspace bezeichnet man Speicherplatz, welcher auf einem Server im Internt zur Verfügung steht.
Obwohl Webspace üblicherweise von Domain-Providern angeboten wird, findet man heutzutage eine solche große Anzahl von separaten Anbietern, dass wir uns entschlossen haben, den Bereich Webspace in unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung extra aufzuführen.
Typischerweise wird Webspace zum speichern von Internetpräsenzen, also Webseites genutzt. Es muss daher gewährleistet sein, dass entsprechender Speicherplatz bzw. die dort gespeicherten Daten von überall in der Welt über das Internet abgerufen werden können.
Es werden also Daten auf dem Webspace-Server gespeichert und dann beim Aufrufen der Webseite durch die Internet-Surfer wieder abgerufen. Dabei entsteht ein Datenaufkommen (senden/empfangen), welches vom Server und seiner Anbindung ans Internet bewältigt werden muss. Diese Datenmenge nennt man auch Traffic.
Traffic
Der Begriff Traffic ist Englisch und bedeutet Verkehr. Da sich in unserem Zusammenhang um Daten handelt, ist mit Traffic hier also der Datenverkehr gemeint.
Datenverkehr bezeichnet den Fluss von Informationen in Computer-Netzwerken, so auch im Internet. Der Datenverkehr wird zahlenmäßig als Datenmenge, als Megabyte oder Gigabyte angegeben.
Sucht man nun nach Angeboten diverser Provider, die Webspace zur Verfügung stellen, sollte man nicht nur die reine Größe des jeweiligen Speicherplatzes, sondern auch das angebotetene Traffic-Kontigent bzw. Traffic-Limit in seine Kalkulation einbeziehen! Etwaige Anbieter halten dies zum Teil sehr gering, wobei einen dann Überschreitungen teuer zu stehen kommen können.






